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23.11.2018 Freundeskreis

Ich kann mir auf jeden Fall vorstellen in einen sozialen Beruf zu gehen

Für meine Berufsorientierung sollte ich eine Woche in einer sozialen Einrichtung verbringen. Zum Eduard Knoll Wohnzentrum bin ich gekommen, weil Bewohner von hier bei der Firma meiner Eltern schon eingekauft haben und ich so schon vom Wohnzentrum gehört habe.
Anfangs war ich eher skeptisch, weil ich nicht wusste, was auf mich zukommt.
Ich war aber überrascht, wie offen die Menschen hier sind und wie schnell man Kontakt zu den Bewohnern und Mitarbeitern bekommt. Eingesetzt war ich in der Tagesstrukturierung. Meine Aufgaben waren hauptsächlich Essen geben, mit Bewohnern Spiele machen, sich zu unterhalten, Frühstück vorbereiten und andere kleine Hilfestellungen geben.
Die Woche ist für mich schnell rumgegangen, weil mir die Arbeit hier sehr gefallen hat. Ich habe mir zwar schon immer gedacht in einen sozialen Beruf zu gehen, aber das war jetzt für mich noch einmal eine Orientierung, ob es wirklich das Richtige für mich ist.
Wichtige Voraussetzungen für einen sozialen Beruf sind meiner Meinung nach, höfliches und freundliches Auftreten gegenüber den Bewohnern und Mitarbeitern. Ich habe auch gelernt, dass man mit den Bewohnern nicht kindisch reden sollte, nur weil sie körperlich behindert sind.
Ich bin froh, dass ich hier hereinschnuppern konnte und kann mir auf jeden Fall vorstellen, in einen sozialen Beruf zu gehen.

Eure Laura


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